2003

Atelier­haus, Emmenbrü­cke

Info

Die zwei Wohnungen und die beiden Ateliers schaffen die räumliche Vielfalt eines Gehöfts. Sie findet sich im Atelierhaus in einer ungewohnten, einfachen Form, die auch Teil einer Häuserreihe sein könnte. Die halb–transparente textile Wetterhaut erlaubt differenzierte Ein– und Ausblicke in die Nachbarschaft. Das ungewohnte Material gliedert sich wegen der rostbraunen Farbe und der Dachform unauffällig in die bestehende Bebauung ein. Der Zugang erfolgt unter dem Nordhaus als gedeckte Arkade. Die offene wettergeschützte Treppe erschliesst alle vier Einheiten unter einem gemeinsamen Dach. Sie lässt sich im Sommer als improvisierte Bühne, mit der Arkade als Zuschauerraum und der Treppe als Bühnenturm, nutzen.

Presse

  • Schweizer Holzbau, 2004, Nr. 1 PDF
  • Spielwitz und Klarheit, Baden, 2007 PDF
  • Architektur & Technik (2004), Nr. 8 PDF
  • Johannes Kottjé, Reihenhäuser Doppelhäuser, München, 2004 PDF
  • Werk, Bauen + Wohnen 92 (2005), Nr. 5 PDF

PDF

  • Dokumentation PDF
  • Atelierhaus, Emmenbrücke
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