Jürg Graser

Architekturforum Biel (Hg.), Max Schlup Architekt, Sulgen, 2013

Wohn­haus Schlup

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Gebaut für die eigene Familie, ist das Haus von Max Schlup ein herausragendes Beispiel für das Wohnen der Kleinfamilie in den Nachkriegsjahren.  Es sollte bequem Platz für eine vierköpfige Familie bieten. Die Raumaufteilung beinhaltete Küche, Essen und Wohnen mit einem Aussensitzplatz, Schlaf– und Waschräume sowie ein Schlafzimmer mit Waschgelegenheit für Gäste. Repräsentative Räume fehlen komplett. Für die Garage war kein Platz im Gebäude. Sie wurde 1972, dreizehn Jahre nach Bezug, als einfacher Betonkubus an der Tessenbergstrasse ergänzt.